Wie so ein Auftrag für Corporate Portraits abläuft, das wollen wir euch heute zeigen. Denn gerade bei Corporate Aufträgen ist es wichtig, dass das Endprodukt, d.h. die ausgelieferten Fotos, genau dem entsprechen, was sich der Kunde auch vorgestellt hat. Wir zeigen den genauen Ablauf auf von der ersten Kontaktaufnahme eines Kunden bis zur Auslieferung seiner Fotos. Um dies möglichst anschaulich zu tun, machen wir es an einem Beispiel, nämlich am Fitnesscenter Swiss Training aus Aarau.

Mitarbeiterfoto Fotograf Aarau

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Die Kontaktaufnahme

Im Frühsommer 2015 hat sich das Swiss Training aus Aarau bei Cornelius per Email gemeldet. Sie hätten auf ihrer aktuellen Website zwar Fotos aller Mitarbeiter, diese seien aber nicht einheitlich und zum Teil auch veraltet. Auf der Suche nach einem Fotografen aus der Region, sind sie durch Google dann auf Cornelius gestossen und haben ihn kontaktiert. Auf die Erstkontaktaufnahme folgte ein ausführlicheres Telefonat, bei welchem Cornelius einerseits die Bedürfnisse seines Kunden abgeholt hat, diesen aber auch auf weitere Kriterien hingewiesen hat. So konnte der Kunde zwar sagen, dass er neue, einheitliche Portraits seiner Mitarbeiter wünscht und dass er diese Fotos sowohl auf der Website wie auch auf Flyers nutzen will. Um die Bedürfnisse aber noch genauer abzuklären und eine möglichst auf den Kunden zugeschnittene Offerte erstellen zu können, hat Cornelius zusätzlich folgende 4 Punkte abgeklärt:

  1. Um wie viele Mitarbeiter handelt es sich?
  2. Sind alle an einem Tag vor Ort oder müssen sie auf mehrere Tage gesplittet werden?
  3. In welchem Zeithorizont muss der Auftrag abgewickelt sein?
  4. Welcher Bildstil wird gewünscht?

Erwartungen klären und Auftrag erfassen

Die ersten 3 Punkte dienen dazu, die benötigte Zeit und den entsprechenden Aufwand abschätzen zu können. Gerade wenn es sich um sehr grosse Teams handelt und nicht alle Personen an einem Tag fotografiert werden können, ist es wichtig dies richtig einzuschätzen und koordiniert zu planen. Punkt 4 ist ein Punkt, den Kunden oft nicht direkt beantworten können und Hilfestellung benötigen. Im Gespräch und vielen Fragen, versucht Cornelius den Stil herauszuspüren und macht in der Offerte 2 Vorschläge für unterschiedliche Varianten. Dies anhand eines erklärenden Textes, aber immer in Kombination mit Beispielsbildern. Je besser sich der Kunde das Endbild vorstellen kann, desto weniger haben falsche Erwartungen überhaupt eine Chance.

Im Falle vom Swiss Training hatte der Kunde bereits selber eine tolle Idee. Er schlug vor, die Fotos auf dem Dach des Swiss Trainings zu machen, von wo aus man eine grandiose Aussicht auf Aarau hat. Cornelius ist direkt auf die Idee aufgesprungen und brachte zusätzlich die Idee das Fotoshooting im Abendlicht zu machen; dann wenn die Sonne tief steht, von hinten kommt und das Licht speziell warm ist. Das Ziel dabei war die Mitarbeiter in ein sommerliches, sportives Setting zu setzen, was wiederum gut zur Firma und der Website passt. Aufgrund dieser bereits sehr konkreten Idee hat Cornelius keinen alternativen Bildstil mehr offeriert.

Nach der Offerte ist vor dem Fotografieren

Nach der erfolgreichen Offerte, wurden im nächsten Schritt dann gemeinsam mit dem Kunden Punkte wie das gewünschte Outfit der Mitarbeiter und die Terminierung des Shootings besprochen. Daraufhin hat Cornelius nochmals ein Email aufgesetzt mit 3 Punkten:

  1. Eine Zusammenfassung aller besprochenen Punkte. Dies um beiden Parteien eine Übersicht über das Besprochene zu garantieren. Dies ist immer sinnvoll um allfällige Missverständnisse sofort aus dem Weg zu schaffen.
  2. Ein kurzes Briefing für die Mitarbeiter, welches Punkte wie Outfit definiert, aber auch Männlein darauf hinweist, rasiert und gepflegt zu erscheinen und Weiblein erläutert, sich dezent und mattiert zu schminken (auch wenn Cornelius immer ein mattierendes Puder zusätzlich dabei hat).
  3. Eine genau auf den Kunden zugeschnittene Excel Liste mit den Zeitslots für jeden einzelnen Mitarbeiter während des Shootings, d.h. also einen detaillierten Zeitablauf. Der Kunde muss so nur noch die Slots mit den Namen seiner Mitarbeiter füllen und der Shooting-Tag ist vorbereitet.

Das Fotoshooting hat daraufhin an einem lauen Vorsommerabend stattgefunden und alle Mitarbeiter wurden ins rechte Licht gerückt. Bei solchen Aufträgen zeigt sich immer wie wichtig die Kommunikation zwischen Cornelius und seinem Kunden ist. Nur wenn Cornelius seinen Kunden richtig versteht, kann er dessen Vorstellung in Bildern umsetzen. Und gerade weil es vielen Kunden schwer fällt, ihre Vorstellungen in Worte zu fassen, steht Cornelius gerne beratend zur Seite. Denn nur ein gut beratener Kunde ist auch ein zufriedener Kunde.

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