Es ist noch keine Woche her, dass der Bund die Massnahmen gegen die Verbreitung des Coronavirus erneut verschärft hat. Das Virus geht uns mittlerweile so richtig auf den Keks und trotzdem müssen wir alle unseren Beitrag weiterhin dazu leisten, nicht Teil der Coronastatistik zu werden. Seit dem Frühling haben wir in unserem Betrieb klare Hygiene- und Abstandsregeln, welche wir penibel einhalten (der Chef ist schliesslich gelernter Biologielaborant und kennt sich mit Viren aus).

Mit dem Start des Winterhalbjahres haben auch wir unsere Schutzmassnahmen erneut verschärft. Gleichzeitig sind wir aber der Meinung, dass u. a. das Fotografieren von Bewerbungsfotos und Businessporträts in der aktuellen Lage zweifelsfrei möglich ist. Hier die wichtigsten Fragen und Antworten rund um das Fotografieren von Porträts im Corona-Herbst/Winter. Ah – fast vergessen – wir erklären ausserdem, warum sich auch all jene, die nicht auf Stellensuche sind, ein aktuelles Porträt von sich zulegen sollten.

Corona
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Ob wir Businessporträts von Mitarbeitenden des Kunden in dessen Firmenräumlichkeiten umsetzen oder ob wir Privatpersonen für Bewerbungsfotos bei uns im Studio begrüssen, grundsätzlich gilt immer: Häufiges Händewaschen oder Desinfizieren, Abstand einhalten und Maske tragen, wo immer möglich. Aber gehen wir ins Detail:

  • Häufiges Händewaschen, Abstand immer einhalten, Masken tragen
  • Maskenpflicht für Mitarbeitende und Kunden im direkten Kundenkontakt
  • Regelmässiges Desinfizieren aller Oberflächen, die berührt werden
  • 2 Luftreiniger mit HEPA-Filter
  • Regelmässiges Lüften
  • Grosser Bildschirm für Kunden während Bildauswahl, um Abstand einhalten zu können
  • U.v.m.

Ja, seit dem 19. Oktober gibt es eine Maskenpflicht. Davor haben wir sie jedoch auch schon getragen, wenn wir den Abstand von 1.5 Metern nicht einhalten konnten. Die neue Maskenpflicht gilt für den Fotografen / die Fotografin und den Kunden im direkten Kundenkontakt innerhalb unserer Räumlichkeiten, aber auch in den Räumen des Kunden vor Ort bei on-Location Shootings.

Die Distanz unterschreitet der Fotograf*in ausschliesslich beim Abpudern oder beim Haare/Outfit richten während des Shootings. Er/sie trägt in diesem Moment aber eine Maske und achtet sich darauf, die Kontaktdauer so kurz wie möglich zu halten.

Wir habend das Glück, dass unsere Räume sehr grosszügig sind. Es handelt sich um zwei Räume auf zwei Stockwerken zu je 110 Quadratmetern. In einem Raum wirst du fotografiert, im anderen wird die Bildauswahl stattfinden. Im Büro können sich zusätzlich bis zu zwei Mitarbeitende befinden, die sich jedoch mit über zwei Metern Distanz zu dir hinter einem Bücherregal mit Sichtschutz aufhalten.

Wir schätzen das Risiko, sich als Kunde bei uns mit Covid-19 zu infizieren, als äusserst gering ein. Zu uns zu kommen ist nicht gefährlicher, als zum Coiffeur zu gehen. Wir nehmen die Schutzmassnahmen vor dem Coronavirus bereits seit März wirklich sehr ernst und halten uns penibel daran.

Grundsätzlich haben wir all unsere Prozesse insofern angepasst, dass dir der Fotograf*in niemals näher als der Mindestabstand von 1.5 Metern kommt. Seit dem 19. Oktober trägt der Fotograf*in zudem konsequent Maske während deines ganzen Aufenthaltes bei uns.

Einzig beim Abpudern oder Richten von Haaren/Outfits wird er/sie sich dir (nach Absprache mit dir) nähern und dich kurz berühren.

Wenn du zur Risikogruppe gehörst, bitten wir dich, selber zu entscheiden, ob du zu uns kommen möchtest oder nicht. Gerne kannst du uns im Vorfeld auch kontaktieren, falls du zusätzliche Schutzmassnahmen umsetzen möchtest.

Nach Betreten unserer Räumlichkeiten wirst du von uns mit Mundschutz begrüsst. Sofern du selber nicht schon eine Maske trägst, werden wir dich bitten, eine anzuziehen. Masken und Desinfektionsmittel stellen wir dir zur Verfügung.

Im Anschluss wirst du mit dem Fotografen*in ins Fotostudio wechseln und auf Distanz das Vorgespräch zu eurem Fotoshooting führen.

Während des Shootings wirst du keine Maske tragen. Frauen können dann auch nochmals selbstständig ihr Make-up auffrischen und sich abpudern. Männern stellen wir Puder zum selber Abpudern zur Verfügung oder auf Wunsch übernimmt das auch der Fotograf*in.

Während des Fotoshootings ist es kein Problem, den Mindestabstand einzuhalten. Der Fotograf*in trägt weiterhin Maske.

Nach dem Shooting wirst du deine Maske wieder anziehen und gemeinsam mit dem Fotografen*in die Bildauswahl treffen. Dafür wirst du vor einem grossen Bildschirm deine Bilder anschauen können. Der Fotograf*in befindet sich dabei an seinem / ihrem Arbeitsplatz.

Zum Abschluss kannst du bevorzugt mit Karte oder Twint bezahlen. Natürlich akzeptieren wir aber auch Barzahlungen.

That’s it. ;-)

Shootings mit mehreren Personen (meist Mitarbeiter einer Firma) führen wir meist im Zweierteam aus, d.h. Fotograf und Assistenz. Dann läuft es so, dass die Assistentin in einem Vorzimmer oder mit genügend Abstand zum Fotografen die Mitarbeitenden auf das Shooting vorbereitet (Abpudern, Kragen richten etc.) und erst danach der Wechsel zum Fotografen erfolgt. Dieser Ablauf hat bisher bestens funktioniert, da wir uns mit dem Kunden gut abgesprochen haben. Denn das Timing der Slots pro Person ist wichtig. Das bedeutet, es muss einen klaren Ablaufplan geben für Mitarbeitende und Fotografen, der von allen Beteiligten eingehalten werden muss. So kann zusätzlich auf spontane Begegnungen der Mitarbeitenden verzichtet werden.

Ausserdem werden von uns Oberflächen, die von mehreren Personen berührt wurden, oberflächendesinfiziert und der Fotograf*in desinfiziert sich nach jedem Mitarbeiter die Hände. Die Maskenpflicht des Fotografenteams ist klar.

Und warum brauchst du ein neues Business-Porträt von dir, auch wenn du nicht auf Jobsuche bist?

Wenn wir alle im Homeoffice sind und nur noch wenige persönliche Kontakte pflegen können, ist es umso sinnvoller, ein sympathisches Profilbild von sich in allen vorhandenen Business-Kommunikationskanälen zu hinterlegen. Damit wird dein Kontakt zu anderen zumindest ein bisschen persönlicher. Das hilft emotional, die Nähe zueinander nicht ganz zu verlieren. Denn ohne Nähe, das wissen wir, geht viel gute Teamarbeit und Verständnis füreinander verloren. Gemeint sind Tools und Plattformen wie Slack, Outlook, Skype, Zoom, Whatsapp, Linkedin, Xing u.v.m.

Also dann – wer braucht ein Porträt?

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